
Fehler 404 beim Zugriff auf App Service aus China 21Vianet
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Logging ist ein zentraler Bestandteil jeder Cloud‑Anwendung. Doch gerade in hochsicheren Umgebungen wie einem Azure App Service Environment (ASE) stößt man schnell auf Einschränkungen, wenn klassische Webserver‑Logs (IIS‑Logs) genutzt werden sollen. Viele Teams aktivieren „Web Server Logging“ in den App Service Settings – und stellen fest: Es erscheinen keine Logs im Storage Account, obwohl derselbe Storage Account für andere Logs problemlos funktioniert. Dieser Beitrag erklärt verständlich: Problem: Webserver‑Logging funktioniert im ASE mit geschütztem Storage Account nicht In einem ASE werden Storage Accounts in der Regel durch Firewalls, VNET‑Regeln oder Private Endpoints geschützt.Das ist aus Sicherheitsgründen absolut sinnvoll. Allerdings hat das eine wichtige technische Konsequenz. Webserver‑Logs (IIS‑Logs) werden nicht erzeugt. Sie werden von der Azure App Service Plattform gesammelt und hochgeladen. Genau hier entsteht das Problem: Andere Dinge funktionieren dagegen weiterhin: ✔ Die Anwendung erreicht SQL über Private Endpoint✔ log4net schreibt problemlos in den Storage Account✔ AppServiceHTTPLogs erscheinen bei Aktivierung immer zuverlässig Der Grund:Application Logs werden von Ihrer App erzeugt (z. B.

Microsoft hat offiziell und kurzfristig angekündigt, dass mehrere langjährige Compliance‑Funktionen von SharePoint Online – darunter das In‑Place Records Management – im April 2026 eingestellt werden. Diese Informationen stammen aus dem Microsoft 365 Message Center (MC1211579) sowie der entsprechenden Microsoft Learn Dokumentation. Zuvor war immer nur die Rede von einzelnen Funktionen wie das Records Management Template, daher kommt die Ankündigung sehr überraschend. Außerdem ist die Dokumentation und Nachricht sehr vage und unklar beschrieben. Die Ankündigung betrifft Organisationen, die weiterhin auf die älteren Informationsverwaltungs‑ und Records‑Funktionen in SharePoint angewiesen sind, um Aufbewahrung, Schutz oder automatisierte Workflows zu steuern. Update 23.03.2026 Folgende Punkte wurden bestätigt und entschärft die Situation deutlich: Update 23.01.2026 Folgende Punkte wurden mittlerweile bestätigt, teilweise von der Produktgruppe: Update 17.01.2026 Laut Aussage von Microsoft folgende Updates, man kann nach April: Wenn man tatsächlich Retention Labels setzen kann, ohne vorher einen Datensatz per In-Place Records aufheben zu müssen, würde das bei großen Migrationszenarion extrem helfen. Update 16.01.2026 Inzwischen liegen erste, aber